Chesterton.NOW

Chesterton.NU ist eine Website von Verlag Stadt am Berg G.K. Chesterton in der niederländischsprachigen Welt besser bekannt zu machen. 

Gilbert Keith Chesterton lebte von 1874 bis 1936 in London und war ein Literat und Journalist. Ein großer und kreativer Denker, der sich gerne mit seinen Gegnern in Wort und Schrift auseinandersetzte. Mit Humor, Selbstironie und Paradoxien verschaffte er sich große Popularität, aber auch zahlreiche Feinde. Seine bekanntesten Werke sind Orthodoxie (1908), Der Ewige Mensch (1925) und die Kurzkrimis Pater Brown.

Chesterton hat einen auffallenden, ansteckenden Schreibstil, mit viel Humor, Klugheit und gesundem Menschenverstand. Nicht umsonst wird er oft als "Apostel des gesunden Menschenverstands" und "Fürst des Paradoxons" bezeichnet. Er schrieb eine lockere, witzige Prosa, die mit verblüffenden Formulierungen gespickt war, wie z. B.: Diebe respektieren Privateigentum. Sie wollen nur Privateigentum zu ihrem eigenen Privateigentum machen, damit sie es noch mehr respektieren können".

Dabei bleiben seine Schriften erstaunlich aktuell, so dass Chesterton auch heute noch gelesen wird. Viele große Schriftsteller zitieren Chesterton als Beispiel, unter anderem: J.R.R. Tolkien, C.S. Lewis, Jorge Luis Borges. Auch religiöse Führer wie Dorothy Day, Papst Johannes Paul I. und sogar Mahatma Gandhi zitieren ihn als Inspiration. Nach seiner Konversion wurde er jedoch zu einem glühenden Verfechter des Glaubens und der (römisch-katholischen) Kirche, insbesondere gegenüber liberalen, weltlichen und protestantischen Vorurteilen.

Bücher

Der Ewige Mensch

1925 veröffentlichte G.K. Chesterton sein Buch The Everlasting Man. Einer der absoluten Klassiker der christlichen Apologetik. Die Hauptthemen des Buches sind von bleibender Aktualität: Religion und Wissenschaft, Rationalismus und Atheismus, Glaube und Aberglaube. Es ist höchste Zeit für eine niederländische Übersetzung, die weithin verfügbar ist. Die Übersetzung stammt von Anton de Wit und Geert Peeters.

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Warum kommen Sie, um uns zu stören - Teil 2

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